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Handwerksorientiertes ‚Praktikum‘

Diese Woche stand einmal nicht Programmieren, Skripten und sonstige rechnergestützte Tätigkeit im Vordergrund. Nein, diesmal war Tapezieren sowie Malern in den eigenen vier Wänden angesagt! Eine weitere Erfahung – mal keine nervenaufreibende geistige Arbeit, sondern körperlicher Aufwand, der die eigene Umgebung direkt und unmittelbar beeinflusst. Hoffentlich lösen sich die Rauhfaserbahnen vorerst nicht wieder ab! 🙂

Ein Link dazu: Tapezier-Tutorial, dass mir dabei sehr hilfreich war!

Warum nicht den eigenen Stromverbrauch visualisieren?

Angesichts der hohen Stromrechnungen des letzten Jahres hatte ich nun doch das Bedürfnis, zu analysieren, wer wann wie viel und wie lange verbraucht. Obligatorisch in Kombination mit dem Austesten neuer Technologien. Ich entschied mich für die Web-Basis, da mir hier vor allem ein sehr guter Diagramm-Generator sowie eine optimale Datenbankanbindung dank eigenem lokalen Webserver gegeben war. Schnell ein kleines Web-Interface zusammengeschustert – ein Rahmen, einige Menüpunkte sowie allgemeine Layoutfrimeleien – fertig. Mit konventionellem Programmieraufwand, wie man ihn von desktopgebundenen Applikationen her kennt, hätte das nur noch länger gedauert und bei weitem nicht so gut ausgesehen!

Nachdem die Datenbank sowie das Eingabeformular aufgesetzt waren, gab ich die schon während der Entwicklungszeit abgelesenen Zählerstände plus dazugehöriger Uhrzeit ein. Davon ausgehend sollten nun alle Berechnungen stattfinden:

  • Absoluter Stromverbrauch im Wochenverlauf (einfaches W(t)-Diagramm)
  • Vergleich von Tagesverbrauchen (ebenfalls W(t), jedoch beginnt jeder Tag erneut bei (0,0); Sollten tagesinitiale Messungen nicht um 0.00 Uhr getätigt worden sein, wird ein konstanter Stromverbrauch bis zum ersten Messpunkt angenommen, sodass eine weitgehende Korrektheit aller Darstellungen angenommen werden kann)
  • Die jeweils zwischen 2 Messpunkten vorhandene, durchschnittliche beanspruchte Leistung in Watt (P(t)-Diagramm), sodass es erkennbarer ist, welcher Verbraucher zu welcher Zeit Strom zieht.
  • Statistische Hochrechnungen:
    • Totaler Stromverbrauch  pro Tag (Ist eine Messreihe nicht genau über 24h erfolgt, werden die Eckdaten (Letzter Zählerstand – Erster Zählerstand) durch den Messzeitraum dividiert, und anschließend mit 24 multipliziert, sodass auch hier der totale 24-Stundenverbrauch geringfügig erschätzt wird)
    • Schätzung des Jahresverbrauchs (Alle bei 1. geschätzten Tagesverbrauche werden gemittelt und mit 365.25 Tagen multipliziert)
    • Ermittlung der zu erwartenden Stromkosten

Da man jetzt nur noch fortlaufend die Zählerstände eintragen braucht, ist diese Visualisierung enorm praktisch: Einzelne Tätigkeiten, wie z.B. Essen kochen oder Fernsehen, die man selber einer Uhrzeit zuordnen kann, sind nun sehr einfach mit den jeweiligen Zählerständen assoziierbar.

Diagramme wiesind dann kein Problem mehr.

Insgesamt ein interessanter Zeitvertreib, gerade in der Ferienzeit ;D

 

Studium begins – 09/2011

Die Zulassung für’s Studium ist soweit glatt verlaufen – da es keine notentechnische Beschränkung für Informatik gab, konnte man die Sache auch entsprechend gelassen angehen. Jetzt noch die Immatrikulation fertig machen, dann kann das Studium (sowie der Mathe-Wiederholungskurs!) an der HS Harz losgehen.

Impression – Mondschein

Neulich fotografiert

Impression – Sunset

Heute war der Himmel doch recht ungewöhlich gefärbt – Wahnsinn, was dabei für Bilder entstanden

Finalement umgestiegen

In mühsamer Kleinarbeit eigene PHP-Skripte fehlerfrei und makellos hinzubiegen – das hat sich spätestens mit dieser WordPress-Version für mich bis auf weiteres erledigt. Zu groß die Aufwendungen, die man zeitintensiv und kleinschrittig in das Teilprojekt „Eigener Blog“ hineingesteckt hat. An einem Abend ist die komplette Seite umgezogen – und die neue Oberfläche kann sich imo sehen lassen! Viel Spaß daher beim Lesen zukünftiger Blog-Beiträge!