LaTex anstatt Word

Software sollte das Vorhaben des Users so einfach wie möglich umsetzbar machen.

Was das Schreiben von Aufsätzen und anderweitigen Textdokumenten bzw. Dokumentationen betrifft, sollte entsprechende Software am besten so gestaltet sein, dass man sich mehr Zeit dem eigentlichen Schreiben widmen kann, anstatt sich mit dem mühseligen Formatieren von einzelnen Wortgruppen u. dgl. rumschlagen zu müssen: Und weil mir in der frühen Jugend die Verwendung von M$ Word eingebläut wurde, hat sich bei mir mit der Zeit eine immense Abneigung z.B. gegenüber dem manuellen Anlegen von Indizes eingestellt. Nun hat es circa 9 Jahre gedauert, dass ich etwas besseres kennen lernte: LaTex – Ist nur zu Empfehlen, eine echte Erleichterung für den Nutzer, da man hier nur ein rohes Skript aufsetzt, und ein Knopfdruck genügt, um das fertige PDF oder anderweitig printfertige Kompilat zu erzeugen. Mathematische Formeln können perfekt formatiert werden, Bilder, Anhänge und Frontseiten stellen kein Problem dar. Obendrein ist es kostenlos, erweiterte Editoren wie TexMaker stellen puren Genuss dar, wenn es um höchstmögliche Automatisierung geht.

Als eine Sparmaßnahme für Schulen wäre es unabdingbar, Software wie LaTex zu etablieren – höchste Ansprüche an standardisierte Formatierung von wissenschaftlichen Arbeiten wären nicht erst per zeitraubendem Herumprobieren zu befriedigen, sondern sind größtenteils schon vorinstalliert, was LaTex betrifft.

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